Google Ads CPC-Rechner

Berechnen Sie den durchschnittlichen CPC für Google-Ads-Suchkampagnen aus Kosten und Klicks und den maximalen CPC, den Conversion-Rate und Gewinn hergeben.

%

Umsatz je Conversion × Bruttomarge

CPC€2,50
Break-even-CPC (Maximum) · Das Meiste, was ein Klick kosten darf, ohne Verlust zu machen
€3,60
Rechnerischer CPA bei diesem CPC
€62,50
Klicks je Conversion
25

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CPC bei Google Ads

In Google Ads ist der durchschnittliche CPC Kosten ÷ Klicks — die Zahl, die Qualitätsfaktor, Wettbewerb und Ihre Gebotsstrategie in Ihrem Namen aushandeln. Nützlicher ist hier der maximal tragbare CPC: Conversion-Rate × Gewinn je Conversion. Dieser Wert ist die Obergrenze für ein manuelles Gebot und die Plausibilitätsprüfung dafür, was eine Ziel-CPA-Strategie implizit je Klick zahlt.

Such-CPCs schwanken enorm mit der Kaufabsicht: Brand-Begriffe kosten Cent, hochintentionale kommerzielle Begriffe in Versicherung, Recht oder B2B-Software können zweistellige Beträge je Klick erreichen. Deshalb hat die Frage, ob ein CPC zu hoch ist, keine allgemeine Antwort — der Rechner beantwortet sie je Keyword-Gruppe, indem er den tatsächlichen CPC gegen das hält, was die Conversion-Rate dieser Gruppe trägt.

Formel

CPC = Werbeausgaben ÷ Klicks
Max. CPC = Bruttogewinn je Conversion × Conversion-Rate
Rechnerischer CPA = CPC ÷ Conversion-Rate

So lesen Sie den CPC

Der Cost per Click ist der Preis eines Besuchs. Für sich genommen sagt er wenig — ein billiger Klick, der nie konvertiert, ist teuer, und ein teurer Klick aus einer Suche mit hoher Kaufabsicht kann ein Schnäppchen sein. Aussagekräftig wird er erst im Vergleich zum maximalen CPC: Conversion-Rate mal dem, was eine Conversion an Bruttogewinn bringt.

Der maximale CPC ist zugleich die Grundlage für manuelle Gebote. Bringt eine Conversion 48 an Bruttogewinn und konvertieren 2,5 % der Klicks, ist jeder Klick am Break-even 1,20 wert; bieten Sie um den Sicherheitsabstand darunter, den Sie behalten wollen.

Häufige Fragen

Wie verändert der Qualitätsfaktor meinen CPC?
Google berechnet Ihnen gerade so viel, dass Sie den Anzeigenrang des nächsten Werbetreibenden schlagen, und der Anzeigenrang ist Gebot × Qualitätsfaktor. Ein höherer Qualitätsfaktor holt dieselbe Position mit einem niedrigeren Gebot — dasselbe Keyword kann den einen Werbetreibenden die Hälfte dessen kosten, was ein anderer zahlt. Bessere erwartete CTR und Landingpage-Erfahrung sind die billigste verfügbare CPC-Senkung.
Max-CPC oder Ziel-CPA?
Smart Bidding (Ziel-CPA/-ROAS) schlägt manuelle CPC-Gebote meist, sobald eine Kampagne rund 30 Conversions im Monat hat. Nutzen Sie den maximal tragbaren CPC aus diesem Rechner als Kontrolle: Liegt der tatsächliche Durchschnitts-CPC darüber, ist Ihr Ziel zu großzügig gesetzt.
Wie rechne ich den CPC in einen CPM um?
CPM = CPC × CTR × 1.000. Ein CPC von 1,25 bei 2 % CTR ergibt einen CPM von 25. Der CPM-Rechner macht die Gegenrichtung.
Warum zeigt Google einen anderen durchschnittlichen CPC?
Der Plattformdurchschnitt ist Kosten geteilt durch Klicks im gewählten Zeitraum; ungültige Klicks können herausfallen, nachträglich gutgeschriebene hinzukommen. Kleine Abweichungen sind normal, große deuten meist auf einen abweichenden Zeitraum oder eine andere Währung hin.
Soll der maximale CPC mit Umsatz oder mit Bruttogewinn rechnen?
Mit dem Bruttogewinn. Mit dem Umsatz überschätzen Sie den Wert eines Klicks um den Kehrwert Ihrer Marge und bieten sich in den Verlust.

CPC nach Plattform