LinkedIn Ads CPM-Rechner

Berechnen Sie den CPM für LinkedIn Sponsored Content aus Ausgaben und Impressionen und sehen Sie, wie viel Reichweite ein B2B-Budget bei hohen CPMs kauft.

CPM€50,00Kosten pro 1.000 Impressionen
Kosten pro Impression
€0,0500
Impressionen je 100 Ausgaben
2.000

Die Ergebnisse aktualisieren sich beim Tippen. Die Werte stehen in der URL — Sie können genau diese Rechnung teilen oder als Lesezeichen speichern.

CPM bei LinkedIn Ads

Die CPMs auf LinkedIn gehören zu den höchsten in Paid Social, weil das Targeting nach Jobtitel, Karrierestufe und Unternehmen präzise und die Zielgruppe klein ist. Rechnen Sie mit einem Vielfachen der Meta-CPMs für dasselbe Budget. Das ist kein Makel: 1.000 verifizierte Finanzvorstände zu erreichen ist mehr wert als 1.000 unbekannte Nutzer — beurteilen Sie LinkedIn nach Kosten je qualifiziertem Lead und nutzen Sie den CPM nur zur Reichweitenplanung.

Der praktische Hebel auf den LinkedIn-CPM ist die Zielgruppengröße. Zielgruppen unter etwa 50.000 Mitgliedern werden zu den höchsten CPMs ausgeliefert und stoßen schnell an Frequenzgrenzen; eine Erweiterung über Skills oder Gruppen senkt den CPM meist, ohne die Leadqualität zu beschädigen. Für die Planungsfrage, wie viele Impressionen das Quartalsbudget tatsächlich kauft, ist dieser Rechner das richtige Werkzeug.

Formel

CPM = (Gesamte Werbeausgaben ÷ Impressionen) × 1.000
Impressionen = (Budget ÷ CPM) × 1.000
Budget = (Impressionen ÷ 1.000) × CPM

So lesen Sie den CPM

CPM steht für cost per mille — den Preis für tausend Ad-Impressionen. Es ist die übliche Einkaufseinheit für Display, Video, Social und Programmatic und der schnellste Weg, die Kosten für Reichweite zwischen Kanälen zu vergleichen, bevor Performance-Kennzahlen wie CTR oder Conversion-Rate ins Spiel kommen.

Ein niedriger CPM ist nicht automatisch gut. Günstige Impressionen im falschen Placement oder bei der falschen Zielgruppe erzeugen günstige Klicks, die nie konvertieren. Lesen Sie den CPM zusammen mit CTR und Conversion-Rate: Der CPM sagt, was Aufmerksamkeit kostet, die beiden anderen sagen, was sie wert ist.

Häufige Fragen

Warum ist mein LinkedIn-CPM so viel höher als bei Facebook?
Kleinere, berufliche Zielgruppen und weniger Werbeplätze je Sitzung. Ein LinkedIn-Mitglied sieht pro Tag weit weniger Anzeigen als ein Facebook-Nutzer, jede Impression ist also knapper und teurer. Vergleichen Sie Plattformen nach Kosten je Opportunity, nicht nach CPM.
Senken Gebote auf CPM- oder auf CPC-Basis die Kosten auf LinkedIn?
Manuelle CPM-Gebote geben Kontrolle, wenn Ihr Creative überdurchschnittlich geklickt wird — Sie zahlen für Reichweite und bekommen die Klicks gratis. Bei schwachem Creative ist CPC oder maximale Auslieferung sicherer. Testen Sie beides eine Woche auf derselben Zielgruppe und vergleichen Sie die Kosten je Lead.
Was ist ein guter CPM?
Das hängt von Kanal, Land, Format und Zielgruppe ab. Breites Display-Inventar wird für wenige Euro je tausend Impressionen gehandelt, enge B2B-Zielgruppen auf LinkedIn kosten ein Vielfaches davon. Vergleichen Sie Ihren CPM mit Ihren eigenen Werten für denselben Kanal und dieselbe Zielgruppe statt mit einer einzelnen Branchenzahl.
Ist der CPM dasselbe wie der eCPM?
Nein. Der CPM ist das, was ein Werbetreibender je tausend Impressionen zahlt. Der eCPM (effektiver CPM) ist das, was ein Publisher je tausend Impressionen einnimmt — unabhängig davon, ob die Werbung auf CPM-, CPC- oder CPA-Basis verkauft wurde. Gleiche Formel, andere Seite des Geschäfts.
Wie rechne ich den CPM in einen CPC um?
CPC = CPM ÷ (CTR × 10). Ein CPM von 10 bei 0,5 % CTR ergibt einen CPC von 10 ÷ 5 = 2,00. Ermitteln Sie Ihre Klickrate zuvor mit dem CTR-Rechner.
Enthält der CPM Umsatzsteuer oder Plattformgebühren?
Werbeplattformen weisen den CPM auf Mediakosten vor Steuern aus. Wenn Sie gegen Rechnungen abstimmen, addieren Sie Umsatzsteuer, Agentur- und Technologiegebühren zu den Kosten, bevor Sie durch die Impressionen teilen — das ergibt den voll belasteten CPM.

CPM nach Plattform