YouTube Ads CPM-Rechner

Berechnen Sie den CPM für YouTube-Kampagnen aus Kosten und Impressionen und verstehen Sie, wie der CPM mit dem CPV bei In-Stream und Shorts zusammenhängt.

CPM€12,50Kosten pro 1.000 Impressionen
Kosten pro Impression
€0,0125
Impressionen je 100 Ausgaben
8.000

Die Ergebnisse aktualisieren sich beim Tippen. Die Werte stehen in der URL — Sie können genau diese Rechnung teilen oder als Lesezeichen speichern.

CPM bei YouTube Ads

YouTube rechnet die meisten überspringbaren In-Stream-Anzeigen je View ab (CPV — ein View zählt nach 30 Sekunden oder einer Interaktion), während Bumper- und nicht überspringbare Formate je tausend Impressionen abgerechnet werden (Ziel-CPM). Dieser Rechner bringt jede Ausgabe auf den CPM, sodass Sie Formate auf einer Basis vergleichen können: Eine CPV-Kampagne mit 25 % View-Rate zu 0,04 je View entspricht einem CPM von 10.

Nutzen Sie den CPM, um YouTube für die Reichweitenplanung mit Display und Social zu vergleichen, und CPV oder Kosten je abgeschlossenem View, um Videoformate untereinander zu vergleichen. Bei Video-Reach-Kampagnen optimiert Google automatisch auf den niedrigsten CPM — ein steigender CPM deutet dort meist auf ein Frequency Capping oder eine zu kleine Zielgruppe hin, nicht auf das Gebot.

Formel

CPM = (Gesamte Werbeausgaben ÷ Impressionen) × 1.000
Impressionen = (Budget ÷ CPM) × 1.000
Budget = (Impressionen ÷ 1.000) × CPM

So lesen Sie den CPM

CPM steht für cost per mille — den Preis für tausend Ad-Impressionen. Es ist die übliche Einkaufseinheit für Display, Video, Social und Programmatic und der schnellste Weg, die Kosten für Reichweite zwischen Kanälen zu vergleichen, bevor Performance-Kennzahlen wie CTR oder Conversion-Rate ins Spiel kommen.

Ein niedriger CPM ist nicht automatisch gut. Günstige Impressionen im falschen Placement oder bei der falschen Zielgruppe erzeugen günstige Klicks, die nie konvertieren. Lesen Sie den CPM zusammen mit CTR und Conversion-Rate: Der CPM sagt, was Aufmerksamkeit kostet, die beiden anderen sagen, was sie wert ist.

Häufige Fragen

Wie rechne ich CPV in CPM um?
CPM = CPV × View-Rate × 1.000. Bei einem CPV von 0,05 und 30 % View-Rate: 0,05 × 0,30 × 1.000 = 15 CPM. Geben Sie hier Gesamtkosten und Gesamtimpressionen ein, um denselben Wert direkt aus einem Bericht zu erhalten.
Sind die CPMs bei YouTube Shorts niedriger?
Shorts-Inventar ist vertikal, hochvolumig und wird in der Regel zu niedrigeren CPMs ausgeliefert als In-Stream, aber die Views sind kürzer und die Aufmerksamkeit geringer. Vergleichen Sie nach Kosten je abgeschlossenem View oder je Conversion, nicht nach CPM allein.
Was ist ein guter CPM?
Das hängt von Kanal, Land, Format und Zielgruppe ab. Breites Display-Inventar wird für wenige Euro je tausend Impressionen gehandelt, enge B2B-Zielgruppen auf LinkedIn kosten ein Vielfaches davon. Vergleichen Sie Ihren CPM mit Ihren eigenen Werten für denselben Kanal und dieselbe Zielgruppe statt mit einer einzelnen Branchenzahl.
Ist der CPM dasselbe wie der eCPM?
Nein. Der CPM ist das, was ein Werbetreibender je tausend Impressionen zahlt. Der eCPM (effektiver CPM) ist das, was ein Publisher je tausend Impressionen einnimmt — unabhängig davon, ob die Werbung auf CPM-, CPC- oder CPA-Basis verkauft wurde. Gleiche Formel, andere Seite des Geschäfts.
Wie rechne ich den CPM in einen CPC um?
CPC = CPM ÷ (CTR × 10). Ein CPM von 10 bei 0,5 % CTR ergibt einen CPC von 10 ÷ 5 = 2,00. Ermitteln Sie Ihre Klickrate zuvor mit dem CTR-Rechner.
Enthält der CPM Umsatzsteuer oder Plattformgebühren?
Werbeplattformen weisen den CPM auf Mediakosten vor Steuern aus. Wenn Sie gegen Rechnungen abstimmen, addieren Sie Umsatzsteuer, Agentur- und Technologiegebühren zu den Kosten, bevor Sie durch die Impressionen teilen — das ergibt den voll belasteten CPM.

CPM nach Plattform